Fotowettbewerb 2018: Immaterielles Kulturerbe

Immaterielles KulturerbeWie können wir Kulturerbe weitergeben? Wie dokumentieren wir unser Wissen und Können für die nächste Generation? Der Martin-Lagois-Wettbewerb 2018/19 widmet sich dem Immateriellen Kulturerbe. Allein das deutsche Verzeichnis der UNESCO umfasst rund 70 Handwerkstechniken, Bräuche, Traditionen, Rituale und Feste. "Lagois" möchte diese und andere Formen immateriellen Kulturerbes in Deutschland und der Welt abbilden.

 

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Crowdfunding auf Startnext: Unterstützen Sie den Wettbewerb

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Lagois StartnextDer Lagois-Wettbewerb geht in diesem Jahr neue Wege. Neben Fotos können erstmals auch Kurzvideos eingereicht werden. Um diese professionell in der Wanderausstellung präsentieren zu können, benötigen wir multimediale Screens. Außerdem wollen wir einen umfassenden Katalog mit einer Auswahl aus allen Wettbewerbseinsendungen produzieren. Dafür brauchen wir die Unterstützung der Crowd!

Ausstellung und Katalog sollen über eine Finanzierungs-Aktion auf der deutschen Crowdfunding-Plattform www.startnext.com möglich werden. Jeder Cent aus der Kampagne fließt ausschließlich in die Produktion der multimedialen Ausstellung sowie des umfassenden Begleitmaterials. Als Gegenleistung können sich Spender eines unserer Dankeschöns aussuchen, etwa signierte Fotoprints von renommierten Fotografen, einen begleiteten Fotowalk durch München, eine Einladung zur Preisverleihung, ein professionelles Fotoshooting mit dem eigenen immateriellen Kulturerbe oder die ersten Leihtermine für die Wanderausstellung „Immaterielles Kulturerbe weitergeben“.

Machen Sie mit – und werden Sie Teil unserer „Lagois“-Community!


www.startnext.com/lagois-fotowettbewerb

So unterstützen Sie das Projekt:

•    Verlinken Sie auf unsere Crowdfunding-Aktion
•    Leiten Sie den Aufruf weiter an Fotografen, Jugendliche, Organisationen, die sich mit dem Thema beschäftigen
•    Werden Sie Fan unserer Projektseite auf startnext.com
•    Buchen Sie die Ausstellung über die Crowdfunding-Aktion

Unser kostenloses Pressefoto können Sie gerne unter Nennung der Quelle ©EPV weiterverwenden.

Sie haben Fragen oder sind an einer Kooperation interessiert? Dann wenden Sie sich an die Initiatorin des Lagois-Wettbewerbs, Kunsthistorikerin und Chefredakteurin Rieke Harmsen, Telefon 089/12172-118, rharmsen@epv.de.

Teilnahmebedingungen 2018

Logo Schirmherrschaft UNESCO

Der Lagois-Fotowettbewerb zum Thema "Immaterielles Kulturerbe" ist mit insgesamt 5.000,- Euro dotiert. Gesucht werden Fotoreportagen und Kurzfilme, die sich mit dem kulturellen Erbe beschäftigen. Auf der internationalen Liste der UNESCO stehen 450 Formen des Immateriellen Kulturerbes, darunter drei aus Deutschland. 72 Kulturformen sind es im deutschen Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes. Der Lagois-Wettbewerb ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018. Die Schirmherrschaft haben die Deutsche UNESCO-Kommission und die Ständige Vertreterin des bayerischen Landesbischofs, Susanne Breit-Keßler, übernommen.

Teilnahmebedingungen

Lagois Photo Competition 2018 – call for entries

Logo Schirmherrschaft UNESCO

There are moments that touch us and we go all goose-pimply: Beautiful music, a wild dance, a moving ritual. An artistic craft, tradition of our ancestors. Intangible cultural heritage leaves its indelible marks on us. But how do we transmit these memories? How can we learn from cultural heritage?

Lagois Photo Competition 2018 is looking for outstanding photographic works on the subject of "Creativity, knowledge, tradition: To pass on intangible cultural heritage". Applicants can submit photographs, smartphone photos and 60-second video clips dealing with cultural heritage. The international UNESCO list records 450 intangible cultural heritages, including three traditions from Germany. The German list contains 72 customs of intangible cultural heritage.

More details and conditions of participation

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Ausschreibung Lagois-Fotowettbewerb 2018: Immaterielles Kulturerbe

Immateriells Kulturerbe

Es sind Momente, die uns so berühren, dass wir eine Gänsehaut bekommen: Schöne Musik, ein wilder Tanz, ein bewegendes Ritual. Ein kunstvolles Handwerk, das Brauchtum unserer Vorfahren. Solch immaterielles Kulturerbe prägt uns – und begleitet unser Leben. Doch wie geben wir diese Erinnerungen weiter? Wie können wir aus dem Kulturerbe lernen?

Thema 2018: „Kreativität, Wissen, Tradition: Immaterielles Kulturerbe weitergeben“

Der Lagois-Fotowettbewerb 2018 sucht herausragende fotografische Arbeiten zum Thema „Kreativität, Wissen, Tradition: Immaterielles Kulturerbe weitergeben“. Ziel ist es, Fotoreportagen zu präsentieren, die sich mit dem kulturellen Erbe beschäftigen. Auf der internationalen Liste der UNESCO stehen 450 Formen des Immateriellen Kulturerbes, darunter drei aus Deutschland. 72 Kulturformen sind es im deutschen Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes.

Der Wettbewerb ist mit insgesamt 5.000,- Euro dotiert und ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018. Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb haben die Deutsche UNESCO-Kommission sowie die Ständige Vertreterin des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayern (ELKB), Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, übernommen.

Der Fotowettbewerb umfasst zwei Kategorien und richtet sich an Profifotografen sowie Jugendliche zwischen 14 und 26 Jahren. Einsendeschluss für den Fotowettbewerb ist Freitag, 30. November 2018. Zudem gibt es einen Förderpreis für ein Projekt, das bis November abgeschlossen werden soll. Einsendeschluss für den Förderpreis ist der 30. Juli 2018.

Bei der Preisverleihung im Frühjahr 2019 wird eine Wanderausstellung der prämierten Bilder eröffnet. Diese tourt ab 2019 durch die Bundesrepublik und kann von Galerien, Kommunen oder Bildungseinrichtungen ausgeliehen werden.

Kooperationspartner des Wettbewerbs sind die Evangelische Jugend Bayern (ejb) und die Druckerei Pigture. Medienpartner sind die Wochenzeitung Sonntagsblatt, das Evangelische Fernsehen (efs), die Evangelische Funkagentur (efa), Vernetzte Kirche und die Evangelische Medienagentur (ema).

Der Lagois-Fotowettbewerb ist mit 5.000,- Euro dotiert und wird seit 2008 alle zwei Jahre vom Evangelischen Presseverband für Bayern e.V. (EPV) vergeben. Namensgeber für den Preis ist der bayerische Pfarrer Martin Lagois (1912-1997), der mit seiner Medienarbeit die evangelische Publizistik prägte. 2016 widmete sich der Lagois-Fotowettbewerb dem Thema "Auf der Flucht: Frauen und Migration".

Ausstellung "Auf der Flucht": Terminübersicht

 

Alle Termine auf einen Blick:

Plakat Lagois Ausstellung

2018

13. August bis 31. August: Caritas Barmstedt

24. September bis 5. Oktober: Kommunales Integrationszentrum Düren

20. Oktober bis 27. Oktober: Integrationsbeirat der Stadt Schweinfurt

13. November bis 27. November: Rathaus Viersen

 

2019

12. Januar bis 2. Februar: Seckendorffschloss, VHS Roth

25. Februar bis 22. März: Stadt Schorndorf

1. April bis 17. April: Rathaus der Stadt Dietzenbach

 


Leih-Ausstellung "Auf der Flucht: Frauen und Migration"

Weltweit sind etwa die Hälfte aller Flüchtlinge Mädchen und Frauen ­– derzeit also rund 30 Millionen. Mädchen und Frauen, die ihre Heimat verlassen müssen, erleben oft Gewalt und Diskriminierung. Die Ausstellung „Auf der Flucht: Frauen und Migration“ präsentiert das Werk von neun Fotografinnen und Fotografen. Die Bilder dokumentieren das Leben der Frauen in ihrer Heimat, auf der Flucht und im Asyl.

Leihen Sie die Ausstellung „Auf der Flucht: Frauen und Migration“ für Ihre Gemeinde, Ihre Bildungseinrichtung, Schule oder Galerie aus.

Auf der Flucht

Flucht, Vertreibung und Asyl sind Thema unserer täglichen gesellschaftlichen Diskussion. Neun Fotografen haben das Leben von Frauen dokumentiert, die geflohen sind. Sie schildern den Alltag in den Flüchtlingslagern und die schwierige Suche nach einer neuen Heimat. Mit der Leih-Ausstellung können Sie vor Ort zur Diskussion anregen und den Dialog befördern. Die Schau besteht aus 36 hochwertigen Tafeln im Format 60 x 80 cm. Sie kann schnell auf- und abgebaut werden und wird in einem stabilen Rollkoffer angeliefert.

 

 

Konditionen und Preise

Die Ausstellung kann bereits ab einem Betrag von 150,- Euro pro Woche zzgl. MwSt. ausgeliehen werden – inklusive Versicherung und Handling. Die Frachtkosten sind vom Nutzer zu tragen. Auf Anfrage organisieren wir für Sie den Transport über eine Spedition (je nach Entfernung ist mit 100 bis 200,- Euro zzgl. MwSt. zu rechnen.)

Sie nennen uns Ihren Terminwunsch per E-Mail oder am Telefon. Sie erhalten einen schriftlichen Vertrag, der die Konditionen und Preise festhält. Mit der Rücksendung des Vertrags ist die Ausstellung verbindlich gebucht.

Zu unseren Leistungen gehören die Organisation des Transports und die Beratungsleistung für ein Rahmenprogramm. Und Sie erhalten kostenlos Material für Ihre Kommunikation und Pressearbeit - wie etwa eine Vorlage für das Ausstellungsplakat.

Hier unser Flyer zum Download: 2016_lagois_ausstellung_leihen_flyer.pdf

 

Material für die pädagogische Arbeit

Begleitend zur Ausstellung werden DVDs zum Thema und ein Ausstellungskatalog mitgeliefert.

 

Workshops und Referenten buchen

Wir unterstützen Sie bei der Gestaltung des Rahmenprogramms. Laden Sie einen der Fotografen ein oder veranstalten Sie einen Filmabend! Sie suchen eine pädagogische Fachkraft für einen Workshop? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir helfen Ihnen gerne bei der Planung Ihrer Veranstaltungsreihe. Die Kosten für einen Fachvortrag betragen rund 100,- Euro, hinzu kommen die Fahrtkosten.

Sollten Sie Interesse an einer unserer Ausstellungen haben, dann wenden Sie sich bitte an

 

Abteilung Crossmedia
Evangelischer Presseverband für Bayern e.V.
Birkerstr. 22, 80636 München
Telefon 089 12172-153
cme@epv.de

 

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Ausstellung ausleihen: "Auf der Flucht: Frauen und Migration"

 

Flucht, Vertreibung und Asyl sind Thema unserer täglichen gesellschaftlichen Diskussion. Neun Fotografinnen und Fotografen haben das Leben von Frauen dokumentiert, die geflohen sind. Sie schildern den Alltag in Flüchtlingslagern und die schwierige Suche nach einer neuen Heimat.

 

Ausstellung leihen

 

Leihen Sie die Ausstellung "Auf der Flucht: Frauen und Migration" für ihre Gemeinde, Bildungseinrichtung, Schule oder Galerie aus. Sie können damit vor Ort zur Diskussion anregen und den Dialog befördern.

Die Schau besteht aus 36 hochwertigen Tafeln im Format 60 x 80 cm. Sie wird in zwei stabilen Rollkoffern geliefert und kann schnell auf- und abgebaut werden.

Die Ausstellung kann bereits ab einem Betrag von 150,- Euro pro Woche ausgeliehen werden - inklusive Versicherung und Handling. Kirchliche und non-profit Einrichtungen erhalten Sonderkonditionen.

 

Fotografinnen und Fotografen der Ausstellung:

Sonja Hamad: Jin - Jiyan - Azadi: Frauen, Leben, Freiheit

Erol Gurian: Bekaa Blues - vom Leben syrischer Flüchtlingsmädchen im Libanon

Heiko Roith: Gesichter Syriens

Maria Litwa: Jesidische Frauen im Irak

Hatice Ogur: Kurdische Frauen im Irak

Emine Akbaba: Syrische Frauen in der Türkei

Sibylle Fendt: Eine Reise durch deutsches Flüchtlings(krisen)land

Nathalie Bertrams: Vergessene Frauen

Frank Schultze: Befreiungsaktion für jesidische Frauen

 

Bestellen Sie jetzt den Katalog, der neben den präsentierten Bildern, Fotos von sechs weiteren Künstlerinnen und Künstlern enthält:

Katalog Frauen auf der Flucht

 

Lena Giovanazzi: Willkommen in Wies (2016)

Wolfgang Noack: Fluchtpunkt Budapest

Iona Teichert: Safa in Deutschland

Manolo Ty: Hinterm Vorhang

Kathrin Königl: gewöhnen - Geflüchtete Frauen in Gemeinschaftsunterkünften

Snezhana von Büdingen: Ein Gesicht geben

Sima Dehgani: Ein Stück Erinnerung - Objekte von Geflüchteten

 

Der Katalog kostet 10,- Euro und kann hier im Sonntagsblatt-Shop bestellt werden.

 

Nähere Informationen zu Ausstellung und Katalog unter cme@epv.de

Aktuelle Ausstellungstermine in Deutschland

 2016_Lagois_Ausstellung_Flyer.pdf

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Hier war unsere Ausstellung bereits zu sehen

 

 Plakat der Ausstellung in Barmstedt14. August bis 30. August 2018: Am Markt 2, Barmstedt

 

 

 

 

 

 

 

14. Mai bis 25. Mai 2018: Rathaus, Stadt Osterholz-Scharmbeck

 

Plakat der Ausstellung in Rostock

5. April bis 4. Mai 2018: Zentrum Kirchlicher Dienste, Rostock

 

 

 

 

 

 

 

Plakat der Ausstellung in Engen24. März bis 25. März 2018: Neue Stadthalle, Engen

 

 

 

 

 

 

 

Plakat Ausstellung Sprendlingen-Gensingen9. März bis 16. März 2018: Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen

 

 

 

 

 

 

 

1. bis 10. Dezember 2017: ZuFlucht LüchowZuFlucht Lüchow

 Flyer_Fotoausstellung_ZuFlucht.pdf

 

 

 

 

VHS München6. bis 26. November 2017: Volkshochschule München, Stadtbereichszentrum Ost

 

 

 

 

 

16. bis 20. Oktober 2017: IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg e. V.

 

Nadeschda Herford

22. bis 24. September 2017: NADESCHDA, Frauenberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel, Herford

 

 

 

 

Integrationsbeauftragte Bayern5. bis 22. August 2017: Geschäftsstelle der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung

 Programm_Flyer_Lageplan Tag der offnen Tür17_V7.pdf

 

 

 

Nazarethkirche München

24. Juni bis 18. Juli 2017: Nazarethkirche, München

 

 

 

 

 

18. April bis 2. Juni 2017: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

 

Ausstellung in Würzburg

8. bis 24. März 2017: Landratsamt Würzburg

Flyer_FrauenMigration.pdf

 

 

 

 

 

St. Egidien

 25. Oktober bis 20. November 2016: St. Egidien, Nürnberg

 Lagois_Preisverleihung_2016_Einladung_Flyer.pdf

 

 

 

Ausstellung bei oberbayerischem Integrationspreis geehrt

Die Wanderausstellung „Auf der Flucht: Frauen und Migration“ hat beim Integrationspreis der Regierung von Oberbayern Anerkennung erhalten. Das Projekt wurde für „besonderes Engagement bei der erfolgreichen Integrationsarbeit“ geehrt. Die Ausstellung der Abteilung Crossmedia des Evangelischen Presseverbands für Bayern e.V. präsentiert das Werk von neun Fotografinnen und Fotografen, die das Leben von Frauen in Flüchtlingslagern und auf der Suche nach einer neuen Heimat dokumentiert haben.

In einer Feierstunde wurde den Machern der Leihausstellung von Regierungspräsidentin Brigitta Brunner zusammen mit der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Kerstin Schreyer (CSU), und einem Vertreter der bayerischen Sozialministerin Emilia Müller (CSU) Anfang Dezember eine Urkunde überreicht. Vom 27. November bis 8. Dezember war die Ausstellung darüber hinaus in den Räumen der Regierung von Oberbayern zu sehen. 

Der Integrationspreis wurde zum neunten Mal verliehen. Er soll den Angaben zufolge „erfolgreiche und nachhaltige Integrationsarbeit“ unterstützen.