Stéphane Lelarge - 2012

Bildrechte: beim Autor

Stéphane Lelarge stammt aus Frankreich und lebt in Berlin. Dort absolviert er eine Ausbildung zum Dokumentarfotograf an der Ostkreuzschule zu Berlin. Zuvor hatte er zwei Jahre die fotographische Leitung für die Zeitung der Universität Oslo "Universitas" und war als Bildredakteur tätig.

Die Arbeit wurde im Rahmen eines Projekts während seines Studiums an der Ostkreuzschule Berlin angefertigt. Sie umfasst weiterhin Reproduktionen geschichtlicher Fotografien Rosemarie Fischers sowie autobiografisches Begleittexte. Ziel dieses Projekts war - laut Lelarge - die Verwirklichung eines fotobiographischen Buches über die Melodie eines einfachen Leben.

Die Fotos wurden mit einer Mittelformat Hasselblad Kamera realisiert; sowohl die Negative als auch die Abzüge wurden vom Fotografen digital und analog entwickelt. Die vollständige Reihe enthält 42 Aufnahmen.

Stéphane Lelarge hat für seine Fotoreportage mit dem Titel "Was ist? Was bleibt?" mit einer Mittelformatkamera das Leben von Rosemarie Fischer dokumentiert, die nach dem Tod ihres Ehemannes alleine im Pfarrhaus in einem Dorf in Thüringen lebt und Orgel spielt.